11 Grad und kein Flugbetrieb

Kein Problem, denn der eingetragene Honig muss reifen. Doch was bedeutet das?
Der Blütennektar besitzt einen sehr hohen Wasseranteil, was als wässrige Lösung in den Wabenzellen eingelagert wird.
Erst die mehrmalige Aufnahme des Nektars durch die Bienen wird dem Nektar Wasser entzogen und mit körpereigenen Enzymen angereichert, was den Honig so wertvoll macht. Dies geschieht bei den Bienen in einem sogenannten Honigmagen. Dieser Vorgang wiederholt sich so oft, bis aus dem Nektar fertiger Honig entsteht, mit einem Wassergehalt von unter 18%.
Solche kurzen Kälteperioden sind also für den Imker ideal, um Honig von bester Qualität zu ernten.

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